BBT-Gruppe
 
 
 
 
 
Zur Startseite
Willkommen
Team & Kontakt

Stationäre Aufnahme & Aufenthalt

Ein Vertrauensverhältnis - Arzt und Patientzoom
Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen.
 
 

Ihr Arzt hat Sie oder Ihren Angehörigen zu einer stationären Behandlung ins Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn überwiesen. Die Terminvergabe erfolgt über unser Zentrales Belegungsmanagement (ZBM), welches Sie unter der Telefonnummer 05251 702-3400 oder per Mail zbm@bk-paderborn.de erreichen können.

Wir möchten, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Unsere Zentrale Aufnahme finden Sie rechts in Mitte der Eingangshalle. Hier erledigen wir alle Formalitäten rund um Ihren Klinikaufenthalt, hier können Sie auch die Gebühren für Ihren stationären Aufenthalt entrichten. Bitte ziehen Sie eine Nummer neben dem Eingang zur zentralen Aufnahme und warten Sie im Foyer, bis Ihre Nummer aufleuchtet.

Bitte halten Sie Ihre Krankenkassenkarte bereit. Wenn Sie eine Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung erstellt haben, bringen Sie diese bitte in Kopie mit und geben Sie sie bei der Aufnahme auf der Station zum Verbleib in Ihrer Patientenakte ab.

Die Gebühr für die Nutzung von Telefon und Fernseher entrichten Sie bitten an der Informationszentrale, gleich am Haupteingang rechts.

Unser Begleitservice in der Eingangshalle hilft Ihnen, sich in unserem Haus zurechtzufinden oder auch schwere Gepäckstücke auf Ihr Zimmer zu bringen, falls Sie Hilfe benötigen. Gerne können Sie auch unsere Mitarbeiter am Empfang ansprechen, wenn Sie Fragen haben. 

Was gehört in meinen Klinikkoffer?

  • Krankenversicherungskarte
  • Überweisung / Einweisungsschein Ihres Arztes/Ihrer Ärztin
  • Falls vorhanden Vorbefunde und Arztbriefe
  • Kopie Ihrer Patientenverfügung oder Vorsorgevollmacht, wenn vorhanden
  • Ihre üblichen Medikamente
  • Schlafanzüge/Nachthemden, Jogginganzug, Unterwäsche, Socken,
  • Hausschuhe
  • Körperpflegeartikel wie Zahnbürste, -pasta, Seife, Duschbad, Rasierzeug, Creme
  • Handtücher
  • Kopfhörer für die Fernseh-Telefonanlage (auch für 1 € an der Information erhältlich)
  • Lektüre, Adressbuch, Kugelschreiber, kleinerer Betrag Bargeld

Unser Service für Sie: Apotheker überprüfen Ihre Arzneimittel

Wir sorgen für Arzneimittelsicherheit

Wenn Sie für einen geplanten stationären Aufenthalt zu uns kommen, bieten unsere Apotheker Ihnen einen besonderen Service an. In dem Büro rechts neben der stationären Aufnahme in der Eingangshalle beraten sie über die Hausmedikation, schließen Wechselwirkungen aus und führen Dosis- und Allergiechecks durch. Im Anschluss an das Gespräch erhalten Sie eine exakte Aufstellung Ihrer einzunehmenden Präparate. Schon vor einer anstehenden Operation nehmen wir so die pharmazeutisch relevanten Daten auf und sorgen für ein Höchstmaß an Arzneimittelsicherheit. Mehr zur Arzneimittelanamnese

Wie ist der Ablauf, wenn ich zu einer geplanten Operation komme? Die Stationäre Holding Area / Patientenvorbereitung OP

Wenn Sie zu einer geplanten Operation kommen, finden Sie sich bitte zu der vereinbarten Uhrzeit in unserer Stationären Holding Area / Patientenvorbereitung OP im 2. OG ein (Zimmer 228-230). Folgen Sie der entsprechenden Beschilderung. Hier steht ein Patientenbett für Sie bereit, das Stationspersonal überprüft Ihre Vitalfunktionen und Ihre Krankenakte und bereitet Sie auf die Operation vor (Medikamente, Thrombosestrümpfe, ggf. Rasur, etc.). Ihre persönlichen Gegenstände können Sie in eine personalisierte Box packen, unser Personal verwahrt sie sicher und bringt sie  auf Ihr künftiges Stationszimmer, so dass Ihnen nach der Operation alles zur Verfügung steht.

Patientenarmbänder geben Sicherheit

Patientenarmbänder geben Sicherheit

Um eine zweifelsfreie Identifizierung von Patienten im stationären Bereich zu gewährleisten, bittet das Brüderkrankenhaus St. Josef alle Patienten, die so genannten Patienten-Identifikationsarmbänder zu tragen. Mit der Verwendung dieser Bänder folgt das Haus Handlungsempfehlungen des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e. V.
Bei den Armbändern handelt es sich um verstärkte Papierstreifen, in die ein Schildchen mit den Patientendaten (Name, Vorname, Geburtsdatum, Identifikationsnummer) eingelegt wird. Diese können auch mit einem Barcode-Scanner erfasst werden. Sie bekommen das wasserfeste Band zusammen mit einem Informationsschreiben. Sollte das Band wegen einer Behandlung abgenommen werden müssen, erhalten Sie auf der Station ein neues. Bei der Entlassung wird das Band abgenommen und im Datenmüll entsorgt.
Das Tragen der Patienten-Identifikationsarmbänder ist freiwillig.

Was erwartet mich am Tag der Entlassung ? - Unser Entlassmanagement

Schon bei der Aufnahme an die Zeit nach dem Krankenhaus denken

Unser Entlassmanagement

Entlassmanagement

Liebe Patientin, lieber Patient,

schon bei Ihrer Aufnahme denken wir daran, dass Sie auch nach Ihrem Krankenhausaufenthalt bestens versorgt werden.

Daher haben wir alle wichtigen Informationen über die Regelgung Ihrer weiteren Versorgung hier für Sie zusammengestellt.

Bei Rückfragen oder für weitere Informationen können Sie sich gerne an einen Ansprechpartner bei uns vor Ort wenden.

Das sollten Sie wissen:

Worum geht es beim Entlassmanagement?

Nach Abschluss der Krankenhausbehandlung erfolgt die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus. In bestimmten Fällen ist jedoch nach Abschluss der Krankenhausbehandlung noch weitere Unterstützung erforderlich, um das Behandlungsergebnis zu sichern. Eine entsprechende Anschlussversorgung kann beispielsweise eine medizinische oder pflegerische Versorgung umfassen, die ambulant oder in stationären Einrichtungen der Rehabilitation oder Pflege erfolgt. Aber auch z. B. Terminvereinbarungen mit Ärzten, Physiotherapeuten, Pflegediensten oder Selbsthilfegruppen sowie die Unterstützung bei der Beantragung von Leistungen bei der Kranken- oder Pflegekasse können von dieser Anschlussversorgung umfasst sein.

Das Krankenhaus ist gesetzlich dazu verpflichtet, die Entlassung der Patienten aus dem Krankenhaus vorzubereiten. Das Ziel des Entlassmanagements ist es, eine lückenlose Anschlussversorgung der Patienten zu organisieren. Dazu stellt das Krankenhaus fest, ob und welche medizinischen oder pflegerischen Maßnahmen im Anschluss an die Krankenhausbehandlung erforderlich sind und leitet diese Maßnahmen bereits während des stationären Aufenthaltes ein. Ist es für die unmittelbare Anschlussversorgung nach dem Krankenhausaufenthalt erforderlich, können in begrenztem Umfang auch Arzneimittel, Heilmittel, Hilfsmittel, Soziotherapie und Häusliche Krankenpflege verordnet oder die Arbeitsunfähigkeit festgestellt werden. Bei Bedarf wird das Entlassmanagement auch durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt.

Die Patienten werden über alle Maßnahmen des Entlassmanagements durch das Krankenhaus informiert und beraten. Alle geplanten Maßnahmen werden mit ihnen abgestimmt. Wenn die Patienten es wünschen, werden ihre Angehörigen oder Bezugspersonen zu den Informationen und Beratungen hinzugezogen.

Warum bedarf es einer Einwilligungserklärung?

Das Gesetz schreibt vor, dass für die Durchführung eines Entlassmanagements und die Unterstützung durch die Kranken-/Pflegekasse hierbei die Einwilligung der Patienten in schriftlicher Form vorliegen muss.

Im Rahmen des Entlassmanagements kann es erforderlich werden, dass das Krankenhaus Kontakt z. B. zu Ärzten, Heilmittelerbringern (z. B. Physiotherapeuten oder Ergotherapeuten) oder Lieferanten von Hilfsmitteln und/oder zu der Kranken- oder Pflegekasse der Patienten aufnehmen muss. Dann kann es notwendig sein, die Patientendaten zu diesem Zweck an diese Beteiligten zu übermitteln. Dies setzt jedoch die schriftliche Einwilligung der Patienten voraus. Diese kann mittels der beigefügten Einwilligungserklärung erfolgen, mit der die Patienten ihre Zustimmung zum Entlassmanagement und der damit verbundenen Datenübermittlung ebenso erklären können wie zur Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse sowie der damit verbundenen Datenübermittlung.

Entlassmanagement durch „Beauftragte“ außerhalb des Krankenhauses

Krankenhäuser können Aufgaben des Entlassmanagements an niedergelassene Ärzte bzw. Einrichtungen oder ermächtigte Ärzte bzw. Einrichtungen übertragen. Diese Möglichkeit hat der Gesetzgeber vorgesehen. Sollte diese Form des Entlassmanagements speziell für die ggf. erforderliche Anschlussversorgung in Frage kommen, werden die Patienten gesondert informiert und um die diesbezügliche Einwilligung gebeten.

Es soll kein Entlassmanagement in Anspruch genommen werden?

Wenn die Patienten kein Entlassmanagement wünschen und/oder die Kranken-/Pflegekasse dabei nicht unterstützen soll, erteilen sie keine Einwilligung. Wird trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt, kann dies dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken-/Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass der Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Die bereits erteilte Einwilligung soll widerrufen werden?

Haben die Patienten bereits in die Durchführung des Entlassmanagements schriftlich eingewilligt, möchten die Einwilligung jedoch zurücknehmen, können sie diese jederzeit schriftlich widerrufen.

  • Betrifft der Widerruf die Durchführung des Entlassmanagements insgesamt, erklären sie den vollständigen Widerruf gegenüber dem Krankenhaus.
  • Betrifft der Widerruf ausschließlich die Einwilligung in die Unterstützung des Entlassmanagements durch die Kranken-/Pflegekasse, so erklären sie den Widerruf schriftlich gegenüber der Kranken-/Pflegekasse und dem Krankenhaus.

Je nach Widerruf kann trotz bestehenden Bedarfs kein Entlassmanagement durchgeführt werden oder dieses nicht durch die Kranken-/Pflegekasse unterstützt werden. Dies kann dazu führen, dass Anschlussmaßnahmen möglicherweise nicht rechtzeitig eingeleitet werden oder beginnen. Bei Anträgen auf Leistungen der Kranken- oder Pflegekassen kann eine spätere Antragstellung zur Folge haben, dass ein Leistungsanspruch erst zu einem späteren Zeitpunkt entsteht.

Bei Rückfragen zum Entlassmanagement geben das Krankenhaus oder die Kranken-/Pflegekasse gern weitere Auskünfte.

 
 

Hier finden Sie die Patienteninformation zum Entlassmanagement (Anlage 1a) sowie die Einwilligungserklärung (Anlage 1b) zum Download.

Praktische Tipps für den Tag der Entlassung

Denken Sie bitte daran, Ihre Telefon- und TV-Karte an der Information in der Eingangshalle abzugeben und Ihre Gebühren zu entrichten bzw. Pfand und offenes Guthaben einzulösen.

Wenn Sie Hilfe benötigen, wenden Sie sich bitte an das Stationspersonal, welches den Kontakt zu unserem ehrenamtlichen Begleitdienst herstellen kann.

Wir wissen, dass auch die Zeit nach dem Krankenhausalltag für Sie mit Veränderungen und Ungewissheiten verbunden ist. Wenden Sie sich gern an unseren Sozialdienst, der Ihnen Hilfsangebote für Ihre persönliche Situation aufzeigt. 

Wir wünschen Ihnen alles Gute für die Zeit nach dem Krankenhausaufenthalt. 

 

Zentrales Belegungsmanagement

Das Zentrale Belegungsmanagement ist Ihr Ansprechpartner für die Vergabe Terminen für OPs, stationäre und vorstationäre Untersuchungen (Aufklärungsgespräch, Narkosegespräche, Voruntersuchungen).

Fecke, Sabine

Leitung Zentrales Belegungsmanagement

Tel: 05251 702-3400
zbm@bk-paderborn.de

Stationäre Aufnahme und Abrechnung

Tel: 05251 702-1053 oder -1054
Von Montag bis Freitag von 07:30 bis 16:00 Uhr geöffnet

Stationäre Holding Area / Patientenvorbereitung OP

Kuhlbrock, Roswitha

Leitung Station 2. C/D, Stationäre Holding Area / Patientenvorbereitung OP

Tel: 05251 702-3444
r.kuhlbrock@bk-paderborn.de

Entlassmanagement

Leitung Patientenverwaltung

Tel: 05251 702-1369
s.kuehnel@bk-paderborn.de

 
 
 
 
200