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Klinik für Strahlentherapie

Ein Linearbeschleuniger in der Strahlentherapiezoom

Die Strahlentherapie ist nach der Chirurgie die wichtigste Methode in der Behandlung von bösartigen Tumoren. Sie wird sowohl zur Verhinderung des Nachwachsens eines Tumors nach Operation (adjuvante Bestrahlung) als auch als alleinige Behandlungsmethode eingesetzt.

Wir bestrahlen sämtliche solide Tumore einschließlich der malignen Lymphome. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der kombinierten Radio-Chemotherapie, da bei einer Vielzahl von Tumoren bessere Heilungsergebnisse erreicht werden.

 

Patienteninformation

Wie funktioniert eine Bestrahlung? Die Erklärung im Kurzfilm

Informationsfilm für Patienten der Strahlentherapie

 
Wir betrachten den Menschen in seiner Gesamtheit. Daher kooperieren wir eng mit den anderen Kliniken unseres Hauses und den begleitenden Diensten.

Medizinisches Leistungsspektrum

  • Strahlentherapie bösartiger Erkrankungen, inklusive schonender Verfahren wie Afterloading (z.B. Brachytherapie bei Gebärmutterhalskrebs)
    • Radiochemotherapie bösartiger Erkrankungen
    • Chemotherapie, Hormontherapie, Immuntherapie
  • Intensitätsmodulierte Bestrahlung (IMRT)
  • Bildgeführte Strahlentherapie (IGRT)
  • Stereotaxiebestrahlung
  • Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen wie Verschleißerscheinungen und Entzündungen der Gelenke

Wir kooperieren eng mit der Klinik für Radiologie, der Klinik für Hämatologie und Onkologie und der Abteilung für Klinische Psychologie und Psychotherapie, denn ganzheitliche Betreuung ist uns wichtig.

Ausstattung der Klinik

Geräte

  • 2 Linearbeschleuniger: Synergy FA Elekta mit Multileafkollimator und Conebeam-CT, 6 MV Photonen, 6 Elektronen-Stufen und Elekta "Agility" mit Multileafkollimator 6 und 15 MV Photonen, 6 Elektronenstufen mit Conebeam-CT
  • 1 12-Kanal-Afterloadinggerät (FA Theranostic)
  • Simulations-CT zur virtuellen Simulation mit großer Gantryöffnung (85 cm, Big Bore FA Philips)
  • 1 Planungsrechner (Pinnacle, FA Philips)
  • Zugriff auf PET-CT und MRT im Haus zur Therapieplanung und Bildfusion
  • Virtuelle Krankenakte im Aufbau (Mosaiq, FA Elekta)

Ermächtigung

Der Chefarzt besitzt die Ermächtigung zur Abklärung der Indikation einer strahlentherapeutischen Intervention sowie die Ermächtigung zur Durchführung der Strahlentherapie bösartiger und gutartiger Erkrankungen mit Beschleuniger. Darüber hinaus besitzt er die Ermächtigung zur Durchführung von zwei ausführlichen Kontrolluntersuchungen nach erfolgter Strahlentherapie.

Zur Klinik für Strahlentherapie gehört eine eigene Abteilung für Physik.

Wie verläuft eine Bestrahlung im Linearbeschleuniger ?

Die Strahlentherapie erfolgt heute in der Regel mit sogenannten Linearbeschleunigern. Das sind Maschinen zur Erzeugung von hoch energetischen Röntgenstrahlen für die Bestrahlung von tief im Körper liegenden Tumoren oder wahlweise von Elektronen zur Bestrahlung von oberflächlichen Tumoren.

Die computertomographische Vor- und Nachplanung erfolgt an einem speziellen CT-Gerät, dem sogenannten Simulations-CT. Mit den an diesem Gerät gewonnenen Daten lässt sich der für jeden Patienten individuell erstellte Bestrahlungsplan am Computer überprüfen (virtuelle Simulation). In besonderen Fällen ist es notwendig, die Informationen aus einem PET-CT oder einer Kernspintomographie für die Planung zu nutzen. Wir setzten hier routinemäßig die Möglichkeiten der Bildfusion an unserem Planungsrechner ein und können auch an unserem PET-CT direkt Planungs-Computertomographien durchführen.

Bestrahlt wird in der Regel in mehreren Sitzungen, wobei jeweils die gleiche Bestrahlungsdosis (Fraktion) bis zu einer festgelegten Gesamtdosis verabreicht wird. Eine gesamte Bestrahlungsserie umfasst normalerweise zwischen 10 und 40 Fraktionen (d. h. bei täglicher Bestrahlung, ohne Wochenende 2 bis 8 Wochen).
Die Einteilung der gesamten Dosis in kleine Fraktionen dient dem Schutz des gesunden Gewebes, welches sich im Gegensatz zum Tumor zwischen den Einzeldosen erholt. Die einzelne Bestrahlungssitzung dauert je nach Anzahl und Art der Bestrahlungsfelder einschließlich exakter Lagerung des Patienten ca. 10 bis 20 Minuten. Heutzutage ist es möglich, die tägliche exakte Lagerung mm-genau durch computertomographische Schnittbilder am Bestrahlungsgerät zu überprüfen. Dieses Verfahren nennt sich bildgeführte Strahlentherapie (IGRT für Image guided radio therapy - bildgeführte Strahlentherapie). Mit den heutigen Bestrahlungstechniken ist es möglich, die tumorabtötende Bestrahlungsdosis der oft unregelmäßigen Form des Tumors exakt anzupassen bei gleichzeitiger Schonung in der Nähe liegender empfindlicher Organe. Diese neue Technik nennt sich intensitätsmodulierte Bestrahlung (IMRT = intensity modulated radiotherapie) und erfordert einen sehr viel höheren Zeitaufwand in der Therapieplanung. Die Technik findet vor allem Anwendung in der Bestrahlung von Tumoren im Kopf-Hals-Bereich sowie im Beckenbereich.

Wie funktioniert Stereotaxie ?

In besonderen Fällen wie bei sehr kleinen Lungentumoren, Lungenmetastasen oder Lebermetastasen kann in einer einzigen oder in einigen wenigen Sitzungen mittels hochdosierter „punktgenauer“ Strahlentherapie eine Vernichtung der kleinen Tumorherde erreicht werden. Dieses Verfahren nennt sich stereotaktische Bestrahlung. Die stereotaktische Bestrahlung des Gehirns erfordert eine spezielle Ausrüstung des Beschleunigers. Sie wird in Paderborn nicht durchgeführt.

Bei der stereotaktischen Bestrahlung außerhalb des Gehirns wird der Patient in einer speziellen Vorrichtung  extrem exakt gelagert. Vor jeder Bestrahlung wird zur genauen Lokalisation des Tumorherdes eine spezielle Computertomographie durchgeführt. So ist die gezielte Strahlentherapie von kleinen Herden für den Patienten sehr schonend.

Was ist Afterloading ?

Eine besondere Bestrahlungsmethode ist das sogenannte Afterloadingverfahren:
Hierbei werden ein dünnes Metallrohr oder ein Katheter in ein Hohlorgan z.B. Gebärmutter, Scheide, Speiseröhre eingelegt und das entsprechende Organ anschließend über eine dünne Strahlenquelle von innen bestrahlt. Dies ermöglicht hohe Bestrahlungsdosen direkt in Tumornähe bei maximalem Schutz der Umgebung.

 

Chefarzt

Salay, Attila

Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie
Facharzt für Strahlenmedizin

Tel: 05251 702-1301
Fax:05251 702-1399
a.salay@bk-paderborn.de

Sekretariat:
Petra Roggatz
Tel: 05251 702-1301
Fax: 05251 702-1399
p.roggatz@bk-paderborn.de

Oberärzte

Lubinski-de Lange, Gabriele

Oberärztin, Fachärztin für Strahlentherapie

Tel: 05251 702-1301
Fax:05251 702-1399
g.delange@bk-paderborn.de

Plitt, Klaus

Oberarzt, Facharzt für Strahlentherapie

Tel: 05251 702-24500
Fax:05251 702-1399
k.plitt@bk-paderborn.de

Oberärztin, Fachärztin für Strahlentherapie

Tel: Tel: 05251 702-1301
Fax:05251 702-1399
r.brinkmann@bk-paderborn.de

Anmeldung, Ambulanz, wichtige Telefonnummern

Roggatz, Petra

Chefarztsekretärin

Tel: 05251 702-1301
Fax:05251 702-1399
p.roggatz@bk-paderborn.de


Telefon
Anmeldung 05251 702-1360

Vergabe von Terminen für stationäre und vorstationäre Untersuchungen und Behandlungen

Das Team des Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) vergibt zeitnah und bedarfsgerecht Termine für alle stationären Aufenthalte, sowie  vorstationären Untersuchungen und Behandlungen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBM sind montags - freitags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Fecke, Sabine

Leitung Zentrales Belegungsmanagement

Tel: 05251 702-3400
zbm@bk-paderborn.de

Unser ambulanter Kooperationspartner: Praxis für Strahlentherapie im MVZ des Brüderkrankenhauses St. Josef

Das Team der Klinik für Strahlentherapie

Das Team der Klinik für Strahentherapiezoom
Das Team der Klinik für Strahentherapie
 

MTRA-Stipendium

Mit uns zum Facharzt für Strahlentherapie

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,

auf Ihrem Weg zum Facharzt würden wir Sie gern ein Stück begleiten. Hier haben wir für Sie alle relevanten Informationen zu Ihrer Weiterbildung zusammengestellt. Gerne können Sie sich auch in einem persönlichem Gespräch von unserem Angebot überzeugen.

Ihre Weiterbildung

Der Chefarzt der Klinik besitzt die volle Weiterbildung für Strahlentherapie über fünf Jahre sowie über ein klinisches Jahr. Es gibt eine zeitlich und inhaltlich gegliederte Weiterbildungsstruktur. Wir passen diese allerdings auf Ihre individuellen Fähigkeiten und Interessen an.
Als Rahmen dient das abteilungsinterne Curriculum (siehe unten). Etwa alle sechs Monate besprechen wir mit Ihnen die erreichten und neu gesteckten Ziele.
Fortbildungen der Deutschen Gesellschaft für Strahlentherapie oder der Europäischen Gesellschaft für Strahlentherapie sind fester Bestandteil Ihrer Weiterbildung.
Ein persönlicher Mentor steht Ihnen für organisatorische Aspekte der Weiterbildung zur Verfügung.

Curriculum zur Vermittlung der Weiterbildungsinhalte zum Facharzt für Strahlentherapie

Der Arzt in Weiterbildung ist das 1. Jahr vollzeitig auf der Radio- Onkologischen Station, danach abschnittsweise im Rotationsverfahren mit den anderen Assistenzärzten. Die übrige Zeit verbringt er in der Strahlentherapeutischen Funktionsabteilung im Tiefkeller. Die Radio-Onkologische Station wird als „Mischstation“ mit der Klinik für Hämatologie und Onkologie betrieben, wobei das Pflegepersonal für beide Abteilungen zuständig ist, die Ärzte jeder Fachabteilung jedoch ihre Patienten eigenständig visitieren und behandeln. 

Der Arzt in der Weiterbildung wird frühzeitig an den Erwerb der Fachkunde zunächst für Radiologische Diagnostik, später dann auch für Strahlentherapie herangeführt. Zum Erwerb der hierzu notwendigen Sachkunde beinhaltet das 1. Weiterbildungsjahr auch ein Monat in der Röntgendiagnostik, hier vornehmlich im CT um einen fundierten Einblick in die Schnittbilddiagnostik zu gewinnen. Darüber hinaus wird bei den täglichen Abteilungsbesprechungen der Röntgendiagnostik der strahlentherapeutischen Patienten sowohl konventionell wie der Schnittbilddiagnostik einschließlich MRT und PET-CT im abteilungseigenen Demonstrationsraum viel Platz eingeräumt. 

Die entsprechende Sachkenntnis wird durch zwei Fachärzte für Radiologische Diagnostik (Chefarzt und 1 Assistenzarzt) gewährleistet. 

Die für den Erwerb der Fachkunde notwendigen Strahlenschutzkurse werden vom Haus übernommen und  auch im Haus angeboten. Der Arzt in Weiterbildung wird angehalten an jährlichen überregionalen speziellen Fortbildungsangeboten entsprechend seinem Ausbildungsstand teilzunehmen. 

Der Arzt in Weiterbildung nimmt an den diversen interdisziplinären Tumorkonferenzen im Haus teil (Onkologisches Zentrum, Thoraxchirurgisches Zentrum, Prostatakrebs-Zentrum, Darmkrebs-Zentrum, interdisziplinäre HNO-Konferenz; extern: Brustzentrum und gynäkologisches Zentrum. 

Die Weiterbildung gliedert sich in zwei große Blöcke: 

1. Tätigkeit auf der strahlentherapeutischen Station: 
Vermittlung folgender Kenntnisse

  • Klinische Symptome der Tumorerkrankung 
  • Spezielle körperliche Untersuchung 
  • Festlegung des diagnostischen Programms zur Tumor- und Metastasensuche 
  • Stadiumeinteilung mit Klassifikation des Tumors 
  • Beurteilung der Prognose und des Behandlungsziel 
  • Grundlagen der Chemotherapie und Radio-Chemotherapie
  •  Erkennen und Behandlung von chemotherapiebedingten Nebenwirkungen 
  • Erkennen und Behandlung von strahlentherapiebedingten Nebenwirkungen
  •  Infusions-, Transfusions- und Blutersatztherapie 
  • Enterale und parenterale Ernährungstherapie 
  • Medizinische, psychologische und psycho-soziale Führung von Patienten in der Finalphase. 
  • Erlernen der Palliativmedizinischen Versorgung von Patienten im interdisziplinären Team Aufklärung und Führung von Tumor-Patienten bezüglich Therapie, Therapienebenwirkungen, psychologischen und psycho-sozialen Konsequenzen
  •  Kooperation mit anderen Abteilungen, Einblicke in spezielle Fragestellungen der Hämatologie, der tumorspezifischen Chirurgie
  • Erste Grundlagen der strahlentherapeutischen Dokumentation
  • Grundlagen der konventionellen Röntgendiagnostik und Schnittbilddiagnostik mit besonderem Gewicht auf der Schnittbilddiagnostik
  • Eingehende Kenntnisse in der Sonographie
  • Erlernen von Punktionsverfahren: Sternalpunktion, Knochenmarkspunktion, Pleurapunktion, Liquorpunktion, Aszitespunktion, Feinnadelpunktion und Stanzbiopsien. 

2. Tätigkeit in der strahlentherapeutischen Funktionsabteilung:
Vermittlung folgender Kenntnisse


  •  Erlernen der speziellen organbezogenen körperlichen Untersuchungen 
  •  Erstellen eines strahlentherapeutischen Therapiekonzeptes 
  • Erlernen des strahlentherapeutischen Funktionsablaufs 
  • Einzeichnung von Zielvolumina, Grundlagen der Therapieplanung sowie Erstellung von CT-Plänen in Kooperation mit der Physik 
  • Beurteilung von Therapieplänen, Simulation 
  • Bestrahlungseinstellung 
  • Tumornachsorge 
  • Kenntnisse der Strahlenphysik, der Gerätephysik, der Strahlenbiologie 
  • Erkennen und Behandlung von chemotherapiebedingten Nebenwirkungen und Erkennen und Behandlung von strahlentherapiebedingten Nebenwirkungen  
  • Voraussetzung und Durchführung der kombinierten Radio-ChemoTherapie 
  • Grundlagen der konventionellen Röntgendiagnostik und Schnittbilddiagnostik im Bezug auf die Tumordiagnostik- und Therapie. 
  • Eingehende Kenntnisse in Sonographie
  • Einführung in die Brachytherapie, Durchführung der speziellen körperlichen Untersuchung einschließlich Beurteilung der Tumorausdehnung und des Tumoransprechens mittels gynäkologischer Untersuchung. 
  • Erstellung von brachytherapeutischen Behandlungsplänen insbesondere bei Kombinationen mit externer Bestrahlung Durchführung von Applikationen unter Anleitung Erkennen und Behandlung der Nebenwirkungen und späteren Strahlenfolgen.
  •  Durchführung von gutachterlichen Stellungnahmen anhand von speziellen Beispielen.

Arbeitszeit

Die Regelarbeitszeit ist von 08:15 bis 16:00 Uhr.

Wegen der langen Bestrahlungszeiten am Beschleuniger wird zum Teil ein Spätdienst mit geteiltem Dienst eingerichtet. Flexible Arbeitseinsätze sind je nach Arbeitsanfall möglich. Im Klinikalltag fallen sicherlich auch mal Überstunden an. Diese können durch freie Nachmittage ausgeglichen werden. Gerne können Sie bei uns auch in Teilzeit arbeiten.

Administrativ entlastende Funktionen

Stations- und Abteilungssekretärinnen entlasten Sie bei den administrativen Aufgaben. Arzthelferinnen und gut ausgebildete Krankenschwestern helfen in der Chemotherapie-Ambulanz im Tiefkeller, z. B. bei der Blutentnahme.
Krankenschwestern unterstützen bei der Afterloadingtherapie. Bei uns arbeiten speziell ausgebildete Dokumentations-MTRA, welche auch das Qualitätsmanagement für Zentrumsdokumentationen, Studien und spezielle QM-Fragestellungen beherrschen.

Als Arzt diktieren Sie die Briefe und geben diese an das Schreibbüro weiter, eilige Arztbriefe werden von der Chefarztsekretärin geschrieben.

PJler, Famulanten und Hospitanten

Sie sind bei uns herzlich willkommen. Sie werden gemäß dem Arbeitsinhaltekonzept, welches in Kooperation mit dem St. Vincenz-Krankenhaus erstellt wurde, ausgebildet. Sprechen Sie uns an.
Mehr Infos für Studierende

Salay, Attila

Chefarzt der Klinik für Strahlentherapie
Facharzt für Strahlenmedizin

Tel: 05251 702-1301
Fax:05251 702-1399
a.salay@bk-paderborn.de

Sekretariat:
Petra Roggatz
Tel: 05251 702-1301
Fax: 05251 702-1399
p.roggatz@bk-paderborn.de

Vergütung

Die Vergütung für Ärzte richtet sich seit dem 1.1.2011 nach Anlage 30 AVR, analog zum TVöD und dem Marburger Bund.

 

Von Arzt zu Arzt

Liebe Kolleginnen und Kollgen,

die enge, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Ihnen zum Wohle der uns anvertrauten Patienten ist uns sehr wichtig. Sprechen Sie uns an, wenn Sie Fragen haben. Außerdem laden wir Sie herzlich zu unseren Konferenzen und Fallbesprechungen ein. Zu den Ärztefortbildungen

Kooperationen

Onkologischer Arbeitskreis Paderborn

Im Rahmen des onkologischen Arbeitskreises Paderborn/Höxter findet jeden 1. Dienstag (Werktag) im Monat um 20.00 Uhr die interdisziplinäre onkologische Konferenz im Brüderkrankenhaus St. Josef statt. Hier finden Sie denJahresüberblick über die geplanten Themen.

Die nächste Veranstaltung findet am 3. September statt. Näheres als pdf zum Herunterladen.

 
 
 
 
 
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