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Pneumologie

Die Pneumologie ist einer der Schwerpunkte unserer Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie. Wir diagnostizieren und behandeln jährlich mehr als 3500 Patienten mit akuten und chronischen Erkrankungen der Lunge und der Atemwege.

Auf der 2018 neu geschaffenen Intensivstation mit angeschlossener Intermediate Care Station (IMC) versorgen wir Patienten, die beatmet werden müssen.

Im zertifizierten Lungenkrebszentrum des Brüderkrankenhauses St. Josef betreuen wir Patienten mit Tumorerkrankungen der Lunge.



Unsere Leistungen
Wir stehen für umfassende Diagnostik, ausführliche Aufklärung und individuell angepasste Therapieansätze.

Pneumologie - Erkrankungen der Lunge und der Atemwege

Behandelt werden sämtliche Lungen- und Atemwegserkrankungen. 

Schwerpunkte

  • Bösartige Tumore der Lunge und des Brustkorbs (Mehr zum Zertifizierten Lungenkrebszentrum)
  • Chronisch-obstruktive Erkrankungen der Atemwege und der Lunge (COPD und Asthma bronchiale)  
  • Infektiöse Lungenerkrankungen (Lungenentzündung = Pneumonie)
  • Lungefibrosen und andere interstitielle Lungenerkrankungen (Feindiagnostik mit Radiologen und Pathologen sowie Therapie
  • Pulmonale Hypertonie (Lungenhochdruckerkrankungen)

Bösartige Tumoren der Lunge (Lungenkrebs) und des Brustkorbes sind häufig und erfordern heutzutage ein interdisziplinäres Vorgehen. In unserem Krankenhaus ist ein entsprechendes Konzept etabliert, welches in dieser Form über die Region hinaus einzigartig ist. Aufgabe der Pneumologie ist die diagnostische Abklärung des Patienten, vor allem die Befundsicherung mit Hilfe der Bronchoskopie (Bronchialspiegelung).

Mit der interventionellen Bronchoskopie können Erkrankungen der Atemwege nicht nur festgestellt, sondern auch behandelt werden: Tumorgewebe wird abgetragen sowie Engstellen durch Stents aufgedehnt und freigehalten. Im interdisziplinären Konzept führt die Thoraxchirurgie unseres Hauses neben Thorakoskopien und Mediastinoskopien (Spiegelung von Rippen- und Mittelfell) alle operativen Eingriffe an der Lunge durch. Die Therapie der primär nicht operablen Tumoren erfolgt durch die Kliniken für Strahlentherapie und Hämatologie und Onkologie.

Die chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (COPD), häufig als Raucherhusten oder chronische Bronchitis verharmlost, ist eine der großen Volkskrankheiten. Chronischer Husten, Luftnot und Auswurf sind die typischen Symptome. Wir bieten eine umfassende Behandlung von der medikamentösen Einstellung bis hin zu Sauerstofflangzeittherapie und Heimbeatmung an. Darüber hinaus wenden wir modernste Therapieverfahren wie die bronchoskopische Lungenvolumenreduktion (BLVR) oder "Ventilimplantation" an, um Patienten mit einer schweren Lungenüberblähung zu helfen. Grundlage jeder Therapie ist eine umfassende diagnostische Beurteilung der Lungenfunktion. Unser Funktionslabor ist daher umfassend ausgerüstet.

CapNetz

Unser besonderes Interesse liegt auf dem Gebiet der infektiösen Lungenerkrankungen. Die Pneumonie (Lungenentzündung) ist trotz aller Fortschritte in der Medizin immer noch eine Erkrankung mit einer ernsten Prognose. Wir sind Kooperationspartner von CAPNETZ, einem nationalen Forschungsverbund, und nehmen daher immer wieder an nationalen und internationalen Forschungsvorhaben sowie an Studien, in denen neue Antibiotika getestet werden, teil.

Eine zunehmende Vernarbung der Lunge wird als Lungenfibrose bezeichnet. Für dieses Krankheitsbild gibt es viele Ursachen, so dass nur die routinierte Zusammenarbeit von Lungen- und Röntgenärzten sowie die feingewebliche Untersuchung durch den Pathologen eine Klärung herbeiführen kann. Seit kurzer Zeit existieren neue Therapien, die erstmals eine moderne Behandlung bestimmter Unterformen ermöglichen.

Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Betreuung von Patienten mit Pulmonaler Hypertonie, einem erhöhten Blutdruck in der Lungenschlagader. Bei dieser häufig nicht frühzeitig genug diagnostizierten Erkrankung kommt es zu Luftnot, Brustkorbschmerzen und einer abnehmenden Belastbarkeit. Durch Herzultraschall und Rechtsherzkatheter können wir die Diagnose stellen und eine gezielte Behandlung einleiten.

Kardiopulmonale Funktionsdiagnostik - Das Lungenfunktionslabor

Die genaue Abklärung von Luftnot gehört zu den zentralen Arbeitsbereichen der Pneumologie. Ein entscheidender Baustein ist dabei die

Lungenfunktionsdiagnostik

  • Spirometrie als Basisuntersuchung zur Messung der Lungenfunktion
  • Bodyphlethysmographie zur genauen Messung der Atemwegswiderstände und der Lungenüberblähung
  • CO-Diffusionskapazitätsmessung zur Erfassung eines gestörten Sauerstoffübertrittes von der Atemluft in die Lunge
  • Blutgasanalyse zur Messung des Sauerstoff- und Kohlendioxidgehaltes im Blut
  • Inhalative Provokationstestung zum Nachweis einer Überempfindlichkeit des Bronchialsystem (Diagnosestellung beim Asthma bronchiale)
  • P 0,1-Messung zur Messung der Kraft der Atempumpe
  • Schlaf-Apnoe-Screening zur Erfassung nächtlicher Atemregulationsstörungen (Schlaf-Apnoe-Syndrom)
  • Spiroergometrie und Rechtsherzkatheteruntersuchung zur Abklärung von Belastungsluft und um besser zwischen pulmonaler (lungenbedingter) und kardialer (herzbedingter) Luftnot unterscheiden zu können

Weitere diagnostische Möglichkeiten

  • EKG
  • Belastungs-EKG
  • Langzeit-Blutdruck
  • Langzeit-EKG-Untersuchungen
  • EEG-Diagnostik (Hirnstrommessung)

Atmungstherapie

Damit Patienten auch nach der Entlassung aus dem Krankenhaus mit ihrem Beatumungsgerät zuerechtkommen, werden sie vor der Entlassung in der richtigen Bedienung des Gerätes geschult.

Im Rahmen seiner Spezialisierung auf Lungenerkrankungen verfügt das Brüderkrankenhaus über einen Atmungstherapeuten. In enger Kooperation mit den betreuenden Ärzten unterstützt er Patienten mit Atemwegs- und Lungenerkrankungen durch spezielle physiotherapeutische Techniken, Sekretmobilisation, Inhalationen, Sauerstoffgabe und Beatmung, ihre Luttnot zu lindern.

Dabei ist der Atmungstherapeut auf vielen Stationen im Einsatz: Auf der Intensivstationen unterstützt er Ärzte und Pflegepersonal bei der Steuerung der Beatmungstherapie und hilft bei der Entwöhnung von der Beatmung (Weaning).

Auf den pneumologischen Stationen ist er für die atemphysiologische Therapie und Sekretmobilisation mit Hilfe spezieller atmungserleichternden Techniken verantwortlich.

Schließlich stellt er sicher, dass Patienten, die spezielle Hilfen bei der Atmung im häuslichen Bereich benötigen, umfassend versorgt und geschult aus dem Krankenhaus entlassen werden.

Schlafapnoe Screening und Polygraphie

Ungefähr ein Drittel des Tages verbringen wir im Schlaf und regenerieren dabei Körper und Geist. Guter Schlaf ist daher unbedingte Voraussetzung für körperliche und seelische Gesundheit. Ist der Schlaf gestört, kann dies zu ernsthaften Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herzinfarkt und Schlaganfall führen.

Eine umfassende Diagnostik und die Einleitung einer nächtlichen Atemunterstützung kann in einem Schlaflabor durchgeführt werden. Voraussetzung dazu ist eine sogenannte  Schlafapnoescreeeninguntersuchung (SAS, Polygraphie), welches Sie in unserer Pneumologie durchführen lassen können.  

Medizinischer Hintergrund zur Schlaflabordiagnostik

Schlafmedizin ist mehr als nur die Behandlung von "Schnarchen", auch wenn ein Großteil der Patienten an Störungen der Atemregulation im Schlaf leidet. Beim obstruktiven Schlaf-Apnoe-Syndrom (OSAS) kommt es bedingt durch Instabilität der oberen Atemwege im Schlaf zu einem Kollaps des Pharynx. Gegen diesen atmet der Patient frustran an. Erst eine durch den Sauerstoffmangel hervorgerufene Weckreaktion - verbunden mit starkem Schnarchen - führt zu einer Tonisierung der Schlundmuskulatur und zu einer Wiedereröffnung der Atemwege, bis beim erneuten Einschlafen der Vorgang wieder und wieder einsetzt. Dieser dauernde Wechsel zwischen Entsättigungen im Schlaf und Weckreaktionen führt zu den typischen Symptomen wie Tagesschläfrigkeit und einem erhöhten kardiovaskulärem Risiko, so dass dringender Handlungsbedarf besteht. Therapeutisch wird über eine Nasenmaske ein erhöhter Druck appliziert (CPAP). Dadurch kommt es zu einer pneumatischen Schienung der Atemwege. Deren Kollaps wird verhindert und ein erholsamer Nachtschlaf für den Patienten und seine Angehörigen kann wiederhergestellt werden.

Beim zentralen Schlaf-Apnoe-Syndrom (CSA) kommt es in der Regel bei Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz oder nach Schlaganfall zu nächtlichen Atemstörungen, die durch periodisch auftretende Atemstillstände verbunden mit Phasen einer kompensatorischen Hyperventilation gekennzeichnet sind. Die Therapie des zentralen Schlafapnoesyndrom ist komplexer, da eine CPAP-Therapie in der Regel nicht ausreicht und komplexere Beatmungsformen etabliert werden müssen. Insbesondere in der Kardiologie finden sich viele Patienten mit zentralen Schlafapnoesyndromen. Diese Patienten sind häufig grenzwertig kompensiert, und ihre Versorgung in ambulanten Schlaflaboren ist häufig nur schwer realisierbar. Die Lage des Schlaflabors im Brüderkrankenhaus in unmittelbarer Nähe zu den Bettenstationen der Klinik und der Intermediate Care Station ermöglicht eine sichere Versorgung dieser Risikopatienten.

Anmeldung Schlaflabor

Montag bis Freitag von 08:00 bis 13:00 Uhr

Tel: 05251 702-1403
Fax: 05251 702-1409

Team & Kontakt

Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie

Dr. med. Ulrich Pannewick
Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie
Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, Proktologie, Ernährungsberater DAEM/DGEM
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Leitender Arzt Pneumologie und Innere Medizin

Dr. med. Andreas Zaruchas
Stellv. Chefarzt der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie
Leitender Arzt Pneumologie
Facharzt für Innere Medizin, Pneumologie, Angiologie, Intensivmedizin, Notfallmedizin
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Oberärzte

Dr. med. Ralf Kröning
Oberarzt, ABS-Experte
Facharzt für Innere Medizin
Details
Dr. med. Bettina Glunz
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Schlafmedizin
Details
Dr. med. Rebecca Heinrich
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Details
Dr. med. Petra Richter
Oberärztin
Fachärztin für Innere Medizin und Pneumologie
Details

Atmungstherapeut

Rainer Pahl
Krankenpfleger
Atmungstherapeut
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Sekretariat & Privatsprechstunde

Terminvereinbarung für Privatsprechstunden: Tel 05251 702-1400

Anna Lutz
Chefarztsekretariat
Med. Fachangestellte, Study Nurse
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Dagmar Schwarz
Leitung Chefarztsekretariat
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Terminvergabe für stationäre Aufenthalte

Alle Fachbereiche der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie werden hinsichtlich der Terminvergabe und Bettenbelegung durch das zentrale Belegungsmanagement verwaltet. Das Team des ZBM vergibt zeitnah und bedarfsgerecht Termine für ambulante Untersuchungen, ambulante Operationen und alle stationären Aufenthalte.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBM sind montags - freitags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Sabine Fecke
Leitung Zentrales Belegungsmanagement
Details
Bewerberinfos

Mit uns zum Facharzt für Innere Medizin

Gütesiegel Akademisches Lehrkrankenhaus Innere

Liebe Bewerberin, lieber Bewerber,
auf Ihrem Weg zum Facharzt für Innere Medizin möchten wir Sie gern ein Stück begleiten. Gerne können Sie sich auch in einem persönlichen Gespräch von unserem Angebot überzeugen. 

Als eines der ersten von bislang nur wenigen Krankenhäusern in der Bundesrepublik ist das Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn für seine PJ-Ausbildung vom Medizinischen Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e. V. (MFZ) mit dem MFT-Zert-Gütesiegel für seine "hervorragende PJ-Ausbildung in den Fachgebieten Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesiologie, Orthopädie, Radiologie und Urologie" ausgezeichnet worden.

Weiterbildung in der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie

Die vollen Weiterbildungsermächtigungen für Innere Medizin (in hausinterner Kooperation mit der Klinik für Hämatologie und Onkologie und der Klinik für Kardiologie) liegen vor.

Die Ausbildung orientiert sich am Weiterbildungscurriculum der Ärztekammer Westfalen-Lippe. In den Zielvereinbarungsgesprächen gehen wir auch auf Ihren individuellen Ausbildungsstand ein und definieren gemeinsam mit Ihnen verbindliche Ziele für Ihre persönliche Weiterentwicklung.

Wöchentlich finden hausinterne Fortbildungen statt. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Weiterbildungen im Trägerverbund oder externer Anbieter zur Qualifikation zu nutzen. 

Ein persönlicher Mentor steht Ihnen für organisatorische Aspekte der Weiterbildung zur Verfügung.

FachMonate nach WBO
Innere Medizin und Allgemeinmedizin (Basisweiterbildung)36volle Weiterbildung im klinikinternen Verbund möglich
Innere Medizin und Pneumologie36
Innere Medizin und Gastroenterologie36

Arbeitszeit

Unser Arbeitszeitmodell entspricht dem Arbeitszeitschutzgesetz. Bei Vollbesetzung fällt keine Mehrarbeit an. Wenn Sie dies wünschen, können Sie bei uns in Teilzeit arbeiten. Unter Berücksichtigung der Personalstruktur und der Versorgungsleistung vereinbaren wir eine individuelle Regelung mit Ihnen.

Ausstattung Bereich Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie

Geräte / technische Ausstattung Gastroenterologie

  • 3 Olympus-Endoskopieanlagen mit HDTV NBI
  • zusätzlicher Olympus Endoskopieturm mit ERCP-Geräten
  • Futji-Doppelballonenenteroskope oral und anal
  • Endosonographiegerät oral Olympus mit Aloka ST 5000 Sonographiegerät
  • Möglichkeit der Argon-Beamer-Behandlung sowie der Laser-Therapie
  • Elektrohydraulische Lithotrypsie
  • Radiofrequenzablation
  • Ultraschall-Diagnostik mit Toshiba Aplio XG mit Kontrastmittelsonographie
  • Echokardiographie
  • Gefäß-Duplexsonde
  • Abdominalsonde sowie Weichteilsonde
  • Punktionsschallkopf
  • endorektale Sonographie

Geräte / technische Ausstattung Pneumologie

  • Komplette Lungenfunktion (Bodyplethysmographie, CO-Diffusionskapazitätsmessung, P 0.1-Messung, inhalative Provokationstestung)
  • Spiroergometrie
  • Blutgasanalyse
  • Flexible und starre Bronchoskopie
  • PE
  • Bronchiallavage
  • Broncho-alveoläre Lavage
  • Endobronchiale Sonographie (EBUS-TBNA)
  • Autofluoreszenz-Bronchoskopie
  • Stentimplantation
  • Argonplasma-Beamer
  • Kryosonde
  • Bronchoskopische Volumenreduktion
  • Sonographie (Abdomen, Thorax, Schilddrüse)
  • Echokardiographie (Schwerpunkt Pulmonale Hypertonie)
  • Duplexsonographie der Gefäße
  • Punktionen (Zentralvenöse und arterielle Zugänge, Punktion peripherer Lungenherde, Pleurapunktion und
    -drainage, Lumbalpunktion, Schilddrüse)

Räumliche Ausstattung

  • Interdisziplinäre Intensivstation mit Intermediate Care Einheiten (IMC)
  • Aufwachräume
  • Funktionsbereiche:  Lungendiagnostik und mehrere Endoskopieräume. Ultraschallräume
  • Mehrere Stationen, Wahlleistungsstation (Komfortstation)
  • Aufnahmestation (16 Betten)
  • Angenehme Arztzimmer 


Arztunterstützende Funktionen

Das ärztliche Team der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie wird von einem breit aufgestellten Team aus fünf Sekretariatsmitarbeiterinnen, drei Codierfachkräften, die fallbegleitend codieren, einer medizinischen Fachangestellten für die administrative und pflegerische Aufnahme sowie durch drei arztunterstützende Organisationsassistentinnen unterstützt.

Vergütung

Die Vergütung für Ärzte richtet sich seit dem 1. 1. 2011 nach Anlage 30 AVR, analog zum TVöD und dem Marburger Bund.

PJler, Famulanten und Hospitanten

Sie sind bei uns herzlich willkommen. Uns ist wichtig, dass Sie sich bei uns gut aufgehoben fühlen. Sie können sich jederzeit an die Chef- und Oberärzte wenden. Mehr Infos für Studierende

Erfahrungsberichte von Studierenden: "Eigenständig arbeiten"

Hier gelangen Sie zu den Erfahrungsberichten unserer Famulanten: https://www.famulatur-ranking.de

Fachinfos

Terminvergabe für Ihre Patienten

Alle Fachbereiche der Klinik für Innere Medizin, Gastroenterologie und Pneumologie werden hinsichtlich der Terminvergabe und Bettenbelegung durch das zentrale Belegungsmanagement verwaltet. Das Team des ZBM vergibt zeitnah und bedarfsgerecht Termine für ambulante Untersuchungen, ambulante Operationen, Konsile und alle stationären Aufenthalte. Patienten für die Privatsprechstunde melden Sie bitte über das Sekretariat an.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBM sind montags - freitags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr telefonisch erreichbar.

Sabine Fecke
Leitung Zentrales Belegungsmanagement
Details

Von Arzt zu Arzt

Uns liegt es am Herzen, Sie als niedergelassenen Kollegen umfassend über den Gesundheitszustand Ihres Patienten zu informieren und weitere Behandlungsschritte gemeinsam mit Ihnen abzustimmen.

Sprechen Sie uns an.


Interdisziplinäre Konferenzen und Fallbesprechungen

Wir laden Sie herzlich zu unserer monatlichen interdisziplinären Konferenz für interstitielle Lungenerkrankungen ein. Zur ILD-Konferenz 

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