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Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Sportmedizin

Wir nehmen uns Zeit, unsere Patienten ausführlich zu beraten.

Als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung bieten wir neben den operativen Leistungen auch ein breites Angebot an konservativen Behandlungsmöglichkeiten bei Arthrose und anderen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Die für den Patienten besonders schonende minimalinvasive  Knochen- und Gelenkchirurgie bildet den Schwerpunkt unserer Arbeit. Neben dem primären Gelenkersatz führen wir auch sämtliche Folgeoperationen wie Prothesenwechsel und Knochenverpflanzungen aus. Weitere Schwerpunkte sind sportmedizinische Eingriffe wie Gelenkspiegelungen, Vorfußoperationen sowie die Behandlung von Schultererkrankungen.

Wir empfangen unsere Patienten in der großzügigen Orthopädischen Ambulanz im 1. Obergeschoss des Brüderkrankenhauses St. Josef Paderborn. Stationäre Aufenthalte verbringen sie auf der modernen, äußerst komfortablen Bettenstation. Ein persönliches und vertrauensvolles Zusammenarbeiten mit den Betroffenen ist unserem Team aus Ärzten und Pflegenden sehr wichtig. Wir treffen mit dem Patienten gemeinsam die für ihn optimalen Entscheidungen. Für eine schnelle Rückkehr in einen mobilen Alltag.

Informationsmaterial für Patienten: Orthopädie und Gelenkersatz an Hüfte, Knie und Schulter




    Patienteninformation im Kurzfilm: Gelenkersatz & Bewegungsapparat

    Wenn die Hüfte knarzt - und wie ein künstliches Hüftgelenk helfen kann
    Patienteninformation der Klinik für Orthopädie

    Grenzen und Möglichkeiten der Orthopädie - Eine Patientengeschichte

    Was Sie für die Zeit vor und nach einer ambulanten oder stationären Behandlung wissen sollten

    Vor einer stationären oder ambulanten Behandlung

    Für Vorstellungen in unserer Ambulanz ist eine Überweisung vom niedergelassenen Orthopäden oder Chirurgen erforderlich. Zur stationären Aufnahme benötigen Sie eine Einweisung.
    Vor geplanten stationären Aufnahmen bitten wir Sie um eine Vorstellung in unserer Ambulanz zur Voruntersuchung und Vereinbarung des OP Termins. Bitte bringen Sie zu diesen Vorstellungen alle relevanten Unterlagen, insbesondere vorhandene Röntgenbilder und Befunde mit. Bitte beachten Sie, dass wir keine Zulassung zur Durchführung ambulanter Röntgenuntersuchungen haben. 
    Gerne können Sie für Ihren stationären Aufenthalt über unsere Regelleistungen hinaus Wahlleistungen, wie zum Beispiel die Unterbringung im Einzelzimmer, gegen Aufpreis hinzubuchen. Unser Personal berät Sie gern.

    Nachstationäre Behandlung

    Nach zahlreichen operativen Eingriffen ist zur Sicherung des Operationserfolges eine intensive Nachbehandlung erforderlich. Diese kann im Rahmen von stationären oder ambulanten Rehabilitationsmaßnahmen erfolgen. Diese müssen medizinisch begründet sein und von der Krankenkasse genehmigt werden.
    Unser Sozialdienst berät Sie gerne über die verschiedenen Anschlussheilbehandlungen und findet mit Ihnen gemeinsam die Reha, die am besten auf Sie zugeschnitten ist.

    Unsere Reha-Partner:

    Mobil mit künstlichen Gelenken

    Schmerzen beim Gehen, Bewegen oder sogar im Sitzen - fortgeschrittene Arthrose kann das Leben von Betroffenen stark beeinträchtigen. Wenn konservative Methoden keinen Erfolg haben, bleibt als letzter Ausweg ein künstliches Gelenk. Das Brüderkrankenhaus in Paderborn hat sich auf das Einsetzen von Gelenkprothesen spezialisiert.

    Mit Schwung steigt Albert Hedergott von seinem Fahrrad, einem Tourenrad, dem man ansieht, dass es schon viel herumgekommen ist. Schnellen Schrittes durchquert der groß gewachsene 64-Jährige die Empfangshalle, läuft an den Fahrstühlen vorbei und nimmt stattdessen die Treppe. Im ersten Stock geht er zur orthopädischen Station. Dieser Weg war für Albert Hedergott früher eine Herausforderung, erzählt er. "Ich hatte starke Schmerzen beim normalen Gehen, beim Treppensteigen oder beim Autofahren, wenn ich länger sitzen musste." Sogar wenn er sich nachts im Bett umdrehte, merkte er es im Rücken. Grund für die starken Schmerzen war eine Arthrose an beiden Hüftgelenken. Der 64-Jährige, der in der Kreisverwaltung in Paderborn arbeitet, hat sich daher zwei künstliche Hüftgelenke einsetzen lassen. Operiert hat ihn Professor Dr. Norbert Lindner, Chefarzt der Orthopädie. Sein Team verfügt über viel Erfahrung beim Einsetzen künstlicher Gelenke, sogenannter Endoprothesen. Gemeint sind Implantate, die natürliche Körperstrukturen ersetzen und in der Regel dauerhaft im Körper bleiben. Die orthopädische Klinik am Brüderkrankenhaus ist als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung mit dem höchsten Gütesiegel ausgezeichnet worden, die Qualität der Behandlung wird regelmäßig von unabhängigen Prüfern kontrolliert.

    Hüftgelenkoperationen am häufigsten

    "Wir führen im Brüderkrankenhaus jährlich rund 700 Kunstgelenkoperationen durch. Dazu gehören auch Schulter- und Knieendoprothesen, die Hüftoperationen machen jedoch den größten Anteil aus", erklärt Professor Lindner. 

    Auch deutschlandweit gehören Hüft- und Knieoperationen zu den häufigsten Operationen überhaupt. Laut dem Statistischen Bundesamt haben 2018 knapp 240.000 Patienten in Deutschland eine Endoprothese am Hüftgelenk und rund 190.000 eine Kniegelenkprothese erhalten. 

    In den meisten Fällen wird dann ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt, wenn Patienten an einer weit fortgeschrittenen Hüftarthrose leiden. Mit dem Begriff Arthrose wird allgemein der Verschleißprozess von Gelenken bezeichnet. Dabei wird die schützende Knorpelschicht durch Abnutzung dünner. Im Hüftgelenk, das das Becken mit dem Oberschenkel verbindet, liegt die Knorpelschicht zwischen Oberschenkelkopf und Beckenpfanne. Wenn der Knorpel verschleißt, steigt die Belastung der Knochen und mit der Zeit lässt die Beweglichkeit des Gelenks nach. In der Regel verläuft die Erkrankung schleichend über mehrere Monate oder sogar Jahre, erste Anzeichen sind oft Schmerzen im Hüft- und Lendenbereich bei Bewegung.

    Zunächst „konservative“ Behandlung

    Einen ähnlichen Krankheitsverlauf erlebte auch Albert Hedergott. "Es begann vor rund sieben Jahren. Ich hatte Schmerzen im Hüft- und Lendenwirbelbereich, wenn ich längere Strecken gelaufen bin", erinnert sich der 64-Jährige. Die Schmerzen seien, so erzählt er, mit der Zeit immer schlimmer geworden und hätten in den gesamten Rückenbereich ausgestrahlt. 

    Albert Hedergott suchte daher ärztliche Hilfe. Sogenannte "konservative" Behandlungsmethoden sollten helfen: Er machte gymnastische Übungen und ging zur Physiotherapie. Als das nicht half, führte Professor Lindner bei dem Patienten eine Hüftgelenksarthroskopie durch, bei der der Knorpel geglättet wurde. Durch den Eingriff sollte das Fortschreiten der Arthrose verzögert werden. Da auch das nicht den erwünschten Erfolg brachte, bekam Albert Hedergott  Schmerzmittel mit entzündungshemmender Funktion verschrieben. 

    "Es war frustrierend. Die Schmerzen nahmen immer mehr zu, sodass ich nicht mehr wandern, nicht mehr joggen konnte. Und zum Schluss fiel mir im Alltagsleben selbst das Gehen sehr schwer - was wirklich meine Lebensqualität eingeschränkt hat", erinnert er sich. Ihm ist anzumerken, dass es eine schwere Zeit für ihn war. Denn der Paderborner ist viel unterwegs und bewegt sich gerne - so spielte er etwa jahrelang Fußball bei einem örtlichen Verein.

    Eingeschränkte Lebensqualität

    "Eine Gelenkerkrankung wird immer erst konservativ behandelt. Erst wenn die konservative Behandlung keine schmerzfreie Mobilität erlaubt, können wir über die Möglichkeit einer Operation beraten", erklärt Chefarzt Lindner. Nach reiflicher Überlegung entschied sich Albert Hedergott vor rund zweieinhalb Jahren für eine OP, bei der ihm auf der rechten Seite ein künstliches Hüftgelenk eingesetzt wurde. "Mit einem künstlichen Hüftgelenk wollten wir ihm eine dauerhafte Lösung bieten. Unser Ziel ist es generell, mithilfe der OP möglichst schonend die Lebensqualität und die Mobilität wiederherzustellen", sagt Professor Lindner.

    Vorbereitung der OP

    Operationen, bei denen ein verschlissenes Gelenk durch ein künstliches ersetzt wird, werden im Brüderkrankenhaus ausführlich vorbereitet, erzählt der Chefarzt. Mehrere Tage vorher kommen die Patienten ins Krankenhaus, wo sie geröntgt und über den Eingriff und die Betäubung informiert werden. Anhand dieser digitalisierten Röntgenaufnahmen plant der operierende Arzt mithilfe einer speziellen Software den Eingriff - ähnlich wie ein Architekt den Bau eines Gebäudes. "Wir wissen so im Voraus, welche Größe die Gelenkpfanne, die Gelenkkugel und der Schaft haben müssen", erklärt der Chefarzt. 

    In der Operation wird zunächst der Hüftkopf des Oberschenkelknochens entfernt. Anschließend wird die Hüftpfanne ausgefräst, um verschlissenes Material zu entfernen und eine glatte Fläche für die künstliche Gelenkpfanne zu schaffen. Ein Teil des Oberschenkels wird entfernt, der Schaft wird in den Knochen eingesetzt und befestigt. Danach wird die künstliche Gelenkkugel auf den Schaft aufgesteckt und mit der neuen Pfanne zusammengeführt. Der Eingriff dauert meist nur eine Dreiviertelstunde und kann sogar mit lokaler Betäubung durchgeführt werden.

    Möglichst kleine Schnitte

    Professor Lindner und sein Team haben sich auf das sogenannte minimalinvasive Operationsverfahren spezialisiert, das auch unter dem Begriff Schlüssellochverfahren bekannt ist. Das bedeutet, dass der Operateur nur einen möglichst kleinen Hautschnitt macht. "Dadurch können wir nicht nur die Haut, sondern auch die darunter liegenden Muskeln schonen. Die Muskeln werden gedehnt, sie werden nicht abgelöst und nicht geschädigt", so Professor Lindner weiter. Außerdem würden so wichtige Strukturen wie Gelenkkapseln erhalten, und es werde blutarm operiert. 

    Der Vorteil des minimalinvasiven Operationsverfahrens ist, dass keine Muskelverletzungen heilen müssen und dass der Körper insgesamt durch den Eingriff weniger belastet wird. Professor Lindner, der seit mehr als 25 Jahren operiert, zeigt sich begeistert: "Diese Entwicklung zur minimalinvasiven Operationsmethode ist ein Meilenstein in der Hüftchirurgie, weil die Patienten kaum noch Nebenwirkungen erwarten müssen. Es freut mich unglaublich, zu sehen, wie schnell ein Patient geheilt ist."

    „Es freut mich zu sehen, wie schnell die Patienten wieder auf den Beinen sind durch die neue haut- und muskelschonende Technik“, sagt Prof. Lindner.
    „Es freut mich zu sehen, wie schnell die Patienten wieder auf den Beinen sind durch die neue haut- und muskelschonende Technik“, sagt Prof. Lindner.

    Schnell auf den Beinen

    Einen schnellen Heilungsverlauf erlebte auch Albert Hedergott. "Schon am nächsten Tag konnte ich mit der Unterstützung einer Krankenschwester aufstehen und mich mit Gehhilfen bewegen", erinnert er sich. Nach rund einer Woche im Krankenhaus absolvierte er eine dreiwöchige Reha, in der er Bewegungen trainierte und Muskeln aufbaute. Danach war er fast schmerzfrei. Doch nach einigen Monaten kam der Schmerz wieder und er begann - da nun nur eine Seite schmerzte - schief zu laufen. Er entschied sich rund zwei Jahre nach der Operation, auch auf der linken Seite ein künstliches Hüftgelenk einsetzen zu lassen. "Bei der zweiten OP im Oktober lief es noch besser. Schon am zweiten oder dritten Tag fühlte ich mich sehr gut und konnte mit den Gehstützen über die Flure und im Treppenhaus laufen", erzählt er. 

    Zurück im Leben

    "Das Einsetzen einer künstlichen Hüfte gehört laut Weltgesundheitsorganisation zu den erfolgreichsten durchzuführenden Operationen, was das Kosten- Nutzen-Verhältnis für den Patienten angeht", erklärt Professor Lindner. Studien zufolge sind etwa 90 Prozent der Patienten langfristig mit ihrem künstlichen Hüftgelenk zufrieden. In der Regel gehen die Schmerzen deutlich zurück, und die Beweglichkeit verbessert sich. 

    Nach dem zweiten Eingriff hat Albert Hedergott keine Schmerzen mehr. "Ich kann längere Strecken gehen, schwimmen und Shoppingtouren machen", begeistert sich der 64-Jährige. Joggen oder Fußballspielen seien zwar noch nicht möglich, aber er mache Übungen zum Muskelaufbau. "Das Wichtigste ist, ich kann mich im alltäglichen Leben frei bewegen", erzählt er zum Abschluss. Er geht zu seinem Fahrrad und schwingt sich auf den Sattel. 

    Heute, ein halbes Jahr nach der OP, ist Albert Hedergott wieder fit unterwegs.
    Heute, ein halbes Jahr nach der OP, ist Albert Hedergott wieder fit unterwegs.

    Text: Joris Hielscher | Fotos: André Loessel

    Weitere Artikel zum Thema:

    Unsere Leistungen
    Arthrose. Nein danke. Moderner Gelenkersatz und konservative Behandlungen

    Leistungsspektrum

    Erkrankungen des Kniegelenks und des Sprunggelenks

    • Moderner schonender minimal-invasiver endoprothetischer Gelenkersatz des Knie- und Sprunggelenks
    • Revisionseingriffe bei endoprothetischem Gelenkersatz (Wechseloperationen, Komplikationrate Knieendoprothetik Re-Implantation: 0%, Stand 2015)
    • Gelenkarthroskopie inklusive Bandersatzoperation an Knie- und Sprunggelenk (ambulant und stationär)
    • Gelenkerhaltende Eingriffe, d.h. Umstellungsosteotomien am Knie
    • Kreuzbandersatzplastik bei Instabilität des Kniegelenkes
    • Rheumaorthopädie am Knie
    • Behandlung von Sportkrankheiten des Knies

    Erkrankungen des Hüftgelenks

    • Moderner schonender minimal-invasiver endoprothetischer Gelenkersatz des Hüftgelenkes, Hüftprothesen nach dem mikrochirurgischen Superpath-Verfahren, 3D Planung von Hüftgelenkersatz-OPs (mediCAD Hectec)
    • Revisionseingriffe bei endoprothetischem Gelenkersatz (Wechseloperationen Hüftprothese) 
    • Gelenkarthroskopie inklusive Bandersatzoperation am Hüftgelenk (ambulant und stationär)
    • Gelenkerhaltende Eingriffe, d.h. Umstellungsosteotomien an der Hüfte
    • Rheumaorthopädie am Knie
    • Behandlung von Sportkrankheiten des Knies

    Erkrankungen der Schulter

    • Moderner schonender minimal-invasiver endoprothetischer Gelenkersatz der Schulter (anatomische und inverse Schulterendoprothetik) 
    • Revisionseingriffe mit Prothesenwechsel am Schultergelenk
    • Minimal-invasive Schulterchirurgie mittels Arthroskopie 
    • Gelenkerhaltende Eingriffe, d.h. Umstellungsosteotomien an der Schulter
    • Arthroskopische Rekonstruktion der Rotatorenmanschette, Instabilitätseingriffe
    • Rheumaorthopädie an der Schulter
    • Operative und konservative Behandlung von degenerativen Erkrankungen, Deformitäten und sonstigen Affektionen
    • Behandlung von Sporterkrankungen der Schulter

    Sonstige orthopädische Erkrankungen, Kinderorthopädie, Tumororthopädie und Schmerztherapie

    • Operative und konservative Behandlung von degenerativen Erkrankungen, Deformitäten und sonstigen Affektionen am gesamten Bewegungsapparat
    • Spornabtragungen und Knorpeltransplantationen
    • Gelenkerhaltende Eingriffe, d.h. Umstellungsosteotomien an Becken und Fuß
    • Kosmetische und funktionelle Zehen- und Fußchirurgie nach internationalen Standards, z.B. Hallux valgus (Ballenzeh) oder Hammerzeh-Deformitäten mit selbstauflösender Magnesiumschraube
    • Behandlung von Sportkrankheiten
    • Kinderorthopädische Eingriffe (z. B. Klumpfuß, Hüftdysplasie, Morbus Perthes, Hüftabrutsch)
    • Korrektur von Fehl- und Missbildungen am Skelettsystem
    • Konservative und operative Therapie von cerebralen Bewegungsstörungen
    • Operative Therapie gutartiger und bösartiger Knochentumore und Weichteiltumore und tumorähnlicher Veränderungen inklusive beinrettender rekonstruktiver und plastischer Operationen mit Muskel- und Hauttransplantaten sowie Megaprothesen
    • Rheumaorthopädie (Synovektomien, Weichteilchirurgie, Endoprothetik auch kleinerer Gelenke)
    • Röntgengesteuerte perkutane minimal-invasive Schmerztherapie
    • CT-gesteuerte Radiofrequenzablation von gutartigen schmerzhaften Knochenprozessen
    • Arthrodesen, Amputationen, septische Eingriffe an Knochen und Weichteilen

    Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung

    Das vom unabhängigen Institut EndoCert verliehene Gütesiegel garantiert den Patienten, bei denen ein künstlicher Gelenkersatz unumgänglich ist, dass die Operation nach dem aktuellsten Stand von Wissenschaft und Technik verläuft. In der Orthopädie im Brüderkrankenhaus werden jährlich mehr als 650 Gelenkersatzoperationen durchgeführt (Stand Dez. 2016)

    Zur Homepage des Endoprothetikzentrums

    Schwerpunkt Schulter

    Das Schultergelenk ist auf hochkomplexe Weise aufgebaut. Es umfasst drei Knochen und sogar mehr als ein Gelenk. Optisch besteht es aus einem Kugelgelenk, das von zahlreichen Muskeln, Bändern und Sehnen umgeben wird. Unter normalen Umständen hat das Schultergelenk den größten Bewegungsumfang aller Gelenke unseres Körpers. Naturgemäß ist es daher auch sehr empfindlich. Muskeln und Sehnen können Probleme verursachen. Verschiebeschichten, die sogenannten Schleimbeutel, können sich entzünden. Die knorpeligen Anteile des Gelenks können einem Verschleiß unterliegen und eine Arthrose bilden. 

    In vielen dieser Fälle schafft eine minimalinvasive Schlüssellochoperation Abhilfe. Oft kann so ein entzündeter Schleimbeutel entfernt und defekte Sehnen und Bänder wieder genäht und refixiert werden. Große Schnitte und Zugänge mit Ablösung und Durchtrennung der Muskulatur sind somit nicht mehr nötig. 

    Eine Schulterendoprothese wird im Fall einer Degeneration des Gelenkes eingesetzt. Hier besteht die Möglichkeit einer anatomischen Schulterprothese, eines partiellen Oberarmkopfersatzes oder einer neuen inversiven Schulterendoprothese. 

    Die inversive Schulterprothese verfolgt das Prinzip der Komponentenumkehr von Gelenkpfanne und Oberarmkopf, sodass an der ehemaligen Schulterpfanne eine Prothesenkugel und am Oberarmkopf eine Prothesenpfanne entsteht. 

    Dadurch kann einerseits Schmerzfreiheit wiedererlangt werden und andererseits zeigt die Muskulatur durch die optimierte Hebelwirkung am Schultergelenk eine bessere Kraftentwicklung. Im Gegensatz  zu den anderen endoprothetischen Versorgungen am Schultergelenk resultiert hieraus eine deutlich bessere Bewegungsfunktion und damit auch Patientenzufriedenheit. 

    Schwerpunkt Tumororthopädie - Fachübergreifende Erfahrung in der Krebstherapie

    Knochen- und Weichteiltumore sind eher seltene Erkrankungen des Bewegungssystems. Insbesondere die bösartigen Formen stellen einen vergleichsweise geringen Anteil an allen Krebserkrankungen dar. Knochen- oder Weichteiltumore können aufgrund ihres Wachstums mit fortschreitender Knochenzerstörung nicht nur zu Schmerzen und zum Bruch des Knochens sondern auch zum Tode führen. Jegliche unklare Schwellung oder Schmerzen der Extremitäten und Wirbelsäule sollten auch an einen Tumor denken lassen. Findet sich eine scheinbar bösartige Läsion des Skelettsystems, handelt es sich in weitaus den meisten Fällen um eine Tochterabsiedlung (Metastase) eines anderen nicht im Knochen liegenden Tumors. Durch die hochentwickelten onkologischen Therapieansätze nimmt die Überlebenszeit der Tumorpatienten in den letzten Jahren kontinuierlich zu. Eine Folge dieser Entwicklung ist daher auch eine gestiegene Anzahl an Patienten mit Tochtergeschwülsten im Skelettbereich. Die Therapie der Knochenmetastasen hat sich in den letzten Jahren gewandelt. Wurde früher die Streuung eines Karzinoms in das Skelett als inkurables Endstadium der Erkrankung gesehen, muss man dies heute sehr viel differenzierter betrachten. Unter Umständen kann durch eine vollständige Entfernung der Metastasen auch eine langfristige Tumorfreiheit oder Heilung erreicht werden. Die weitaus meisten Tumore oder tumorähnlichen Läsionen des Bewegungssystems sind jedoch gutartig, viele von ihnen bedürfen keiner besonderen Therapie oder Überwachung. Eine große Anzahl nicht tumoröser, tumorähnlicher Läsionen wie Zysten oder die fibröse Dysplasie müssen in der diagnostischen Überlegung mit berücksichtigt werden. Letztlich kann bereits ein Großteil dieser Befunde durch sorgfältige Beurteilung der bildgebenden Untersuchungen sicher diagnostiziert, der durch die Diagnose eines "Tumors” im Skelettsystem verunsicherte Patient beruhigt werden.

    Die Behandlung aller bösartigen Erkrankungen des Bewegungssystems setzt dabei die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Orthopäden, Radiologen, Pathologen, Onkologen und Strahlentherapeuten zwingend voraus. Durch regelmäßige Besprechungen der komplexen Fälle in einer gemeinsamen Tumorkonferenz aller beteiligten Kliniken und Institute wird so nicht nur die im Einzelfall optimale Therapieentscheidung, sondern auch die rasche logistische Bereitstellung von Behandlungsplätzen ermöglicht. 

    Tumore des Bewegungssystems stellen insgesamt eines der schwierigsten Erkrankungsbilder sowohl in diagnostischer als auch in therapeutischer Hinsicht dar. Durch moderne diagnostische Verfahren wie die hochauflösende Magnetresonanztomographie, neuere Implantate wie die mehrachsigen modularen Tumorprothesen, Weiterentwicklungen der operativen Technik und der minimalinvasiven CT-gesteuerten Tumorablationen läßt sich in der Regel nicht nur eine weite Entfernung des Tumors erreichen, sondern anders als in früheren Jahren der Erhalt und die Funktionsfähigkeit der Extremität sichern. Die Amputation, die noch bis in die 70er Jahre hinein das häufigste Therapieverfahren bei bösartigen Knochentumoren war, ist heute nur noch in Einzelfällen notwendig. Der Erhalt der Extremität in ihrer Funktion ist deshalb neben der Heilung eines der wichtigsten Ziele der Behandlung. 

    Generell sollte der Patient bereits frühzeitig mit uns in Kontakt treten. Insbesondere operative Maßnahmen wie  die Biopsie des Tumors bedürfen der sorgsamen Planung und sollten dort durchgeführt werden, wo letztlich auch die endgültige Therapie erfolgen kann. Es hat sich bewährt, bereits schon zur Therapieplanung alle ärztlichen Disziplinen einzubinden.

    Wenn Gelenke „verschleißen“

    Arthrose ist ein häufiges Leiden im Alter. Aber auch junge Menschen kann Arthrose treffen. Lesen Sie mehr über die Erkrankung, Risikofaktoren und die Behandlung.

    Arthrose ist ein häufiges Leiden im Alter. Aber auch junge Menschen kann Arthrose treffen.
    Arthrose ist ein häufiges Leiden im Alter. Aber auch junge Menschen kann Arthrose treffen.

    Was bedeutet Arthrose?

    Arthrose ist die häufigste Gelenkerkrankung weltweit. Sie wird auch Gelenkverschleiß genannt. Tatsächlich verschleißt nicht das ganze Gelenk, sondern der Knorpel an den Gelenken. Der Knorpel dient als Schutzschicht zwischen den Knochenenden und verhindert, dass die Knochen aufeinanderreiben. Zudem dient er als eine Art Stoßdämpfer, der die Belastung gleichmäßig auf das Gelenk verteilt. Eine Arthrose kann praktisch in fast jedem Gelenk entstehen. Häufig tritt sie an Knie, Hüfte, Schultergelenken, Händen und Fingern sowie an den Füßen auf.

    Welche Risikofaktoren gibt es?

    Der wichtigste Faktor bei der Entstehung ist das Alter. Arthrose entwickelt sich oft bei Menschen über 50. Vereinfacht gesagt: Je höher das Alter, desto eher finden sich an Gelenken Verschleißerscheinungen. Doch auch Jüngere können betroffen sein. Als weitere Risikofaktoren gelten familiäre Veranlagung, bestimmte gelenkbelastende Sportarten wie Fußball oder Handball, aber auch Berufe, bei denen man häufig knien, hocken oder schwer heben muss. Auslöser können zudem Knieverletzungen wie ein Kreuzbandriss oder starkes Übergewicht sein.

    Wie verläuft die Krankheit?

    Die Erkrankung entwickelt sich in der Regel über einen längeren Zeitraum hinweg. Es ist ein schleichender Prozess. Viele Betroffene bemerken die Krankheit daher erst in einem späteren Stadium. Mit der Zeit können sich die Knochen des Gelenks verändern: Es bilden sich Zacken an den Rändern der Knochen. Diese können die Beweglichkeit des Gelenks behindern und zu dauerhaften Schmerzen führen.

    Wie behandelt man sie?

    Eine Arthrose ist nicht heilbar, Schäden an Knorpel und Knochen können nicht rückgängig gemacht werden. Stattdessen hat die Behandlung das Ziel, ein Fortschreiten zu verhindern und die Beschwerden des Patienten zu lindern. Dabei ist das aktive Mitwirken des Patienten sehr wichtig.

    Was kann ich selbst tun?

    Trotz Schmerzen sollten Betroffene das Gelenk nicht schonen, sondern bewegen. Denn regelmäßige Aktivität hält die Gelenke beweglich, und der Knorpel wird so mit Nährstoffen versorgt. Empfohlen werden Sportarten wie Schwimmen, Wandern im flachen Gelände oder Radfahren. Bei Übergewicht sollten Patienten versuchen, abzunehmen, denn das entlastet die Gelenke ebenfalls. Beim Abnehmen helfen regelmäßige Bewegung und gesunde Ernährung.


    Text: Joris Hielscher | Fotos: André Loessel

    Team & Kontakt

    Sprechstunden, Terminvergabe und Ambulanz

    Orthopädie Paderborn Ambulanz
    Tel: 05251 702-1200
    Fax: 05251 702-1209
    orthopaedie@bk-paderborn.de

    SprechstundeTagUhrzeitTelefon
    Allgemeine SprechstundeMontag - Freitag08:30 - 16:00 Uhr05251 702-1200
    Terminvergabe PrivatsprechstundeMontag - Freitag08:00 - 16:00 Uhr05251 702-1201
    PrivatsprechstundeMontag13:00 - 15:00 Uhrin dringenden Fällen jederzeit nach telefonischer Vereinbarung

    Mittwoch10:00 - 15:00 Uhr
    Schultersprechstunde Oberarzt Sebastian MamotFreitag09:00 - 11:00 Uhr05251 702-1201

    Terminvergabe für stationäre Aufenthalte

    Das Team des Zentralen Belegungsmanagements (ZBM) vergibt zeitnah und bedarfsgerecht Termine für alle stationären Aufenthalte.
    Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des ZBM sind montags - freitags von 6:30 Uhr bis 17:00 Uhr telefonisch erreichbar.

    Sabine Fecke
    Leitung Zentrales Belegungsmanagement
    Details

    Chefarzt

    Prof. Dr. med. Norbert Lindner
    Chefarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Kinderorthopädie, Physikalische Medizin
    Details

    Oberärzte

    Dr. med. Christian Jäger
    Oberarzt
    Facharzt für Chirurgie, Orthopädie und Unfallchirurgie
    Details
    Dr. med. Tobias Biermann
    Oberarzt
    Facharzt für Orthopädie
    Akupunktur, Chirotherapie und ärztliche Osteopathie
    Details

    Sekretariat

    Sibylle Kahl
    Sekretariat der Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Sportmedizin
    Details
    Bewerberinfos

    Mit uns zum Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

    Gütesiegel Akademisches Lehrkrankenhaus Orthopädie

    Liebe Bewerberin, lieber Bewerber, 

    auf Ihrem Weg zum Facharzt würden wir Sie gerne ein Stück begleiten. Hier finden Sie alle relevanten Informationen zu Ihrer Weiterbildung. 

    Als eines der ersten von bislang nur wenigen Krankenhäusern in der Bundesrepublik ist das Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn für seine PJ-Ausbildung vom Medizinischen Fakultätentag der Bundesrepublik Deutschland e. V. (MFZ) mit dem MFT-Zert-Gütesiegel für seine "hervorragende PJ-Ausbildung in den Fachgebieten Chirurgie, Innere Medizin, Anästhesiologie, Orthopädie, Radiologie und Urologie" ausgezeichnet worden.

    Als Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung verfügen wir über große Erfahrung auf dem Gebiet der Gelenkersatzoperationen an Schulter, Knie und Hüfte.

    Ihre Weiterbildungsgarantie

    Der Chefarzt besitzt die volle Weiterbildungsermächtigung für den neuen Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie für die Zusatzbezeichnungen spezielle orthopädische Chirurgie, physikalische Therapie und Kinderorthopädie. Die Weiterbildungsstruktur ist zeitlich und örtlich gegliedert und allgemein gültig. Sie wird im persönlichen Gespräch verbindlich vereinbart. Ein Weiterbildungsbeauftragter koordiniert die interne Fortbildungsorganisation mit wöchentlichen Vorträgen und Weiterbildungsworkshops. Wir vermitteln externe Hospitationen und Fortbildungen in anatomischen Instituten und Kongress-Besuche.
    Der Weiterbildungsabschnitt Basischirurgie ("Common Trunk") orientiert sich am Logbuch des bdc.

    FachMonate nach WBO 2006
    Chirurgie (Basisweiterbildung)24
    Orthopädie und Unfallchirurgie36volle Weiterbildung im klinikinternen Verbund möglich
    Kinderorthopädie6
    Spezielle Orthopädische Chirurgie36
    Physikalische Therapie und Baneologie12

    Ein persönlicher Mentor steht Ihnen für organisatorische Aspekte der Weiterbildung zur Verfügung.

    Arbeitszeit

    Die Arbeitszeit entspricht dem gängigen Arbeitszeitmodell. Mehrarbeit wird möglichst vermieden und ansonsten in Freizeit ausgeglichen. Wenn Sie es wünschen, können Sie bei uns auch in Teilzeit arbeiten. Gemeinsam finden wir eine Regelung, die Ihren Bedürfnissen entspricht.

    Ausstattung der Klinik und administrativ entlastende Tätigkeiten

    Die Klinik ist mit sämtlichen modernen diagnostischen und operativen Notwendigkeiten des orthopädischen und orthopädisch-chirurgischen Faches ausgestattet. Die räumliche Ausstattung der Klinik ist besonders im OP-Bereich sehr großzügig.

    Die Arztbriefschreibung erfolgt im Schreibdienst. Bei administrativen Tätigkeiten unterstützt Sie das Sekretariat.

    Vergütung

    Die Vergütung für Ärzte richtet sich seit dem 1.1.2011 nach Anlage 30 AVR, analog den tariflichen Regelungen zwischen Marburger Bund und den kommunalen Trägern (TV-Ärzte/VKA).

    PJler, Famulanten und Hospitanten

    Sie sind herzlich willkommen. Wir begrüßen regelmäßig Hospitanten aus dem In- und Ausland. Es besteht ein reger Austausch mit indischen Gastärzten, die hier über mehrere Monate auf dem Gebiet der Endoprothetik fortgebildet werden. Sprechen Sie uns an. Mehr Infos für Studierende

    Prof. Dr. med. Norbert Lindner
    Chefarzt, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie, Spezielle orthopädische Chirurgie, Sportmedizin, Chirotherapie, Kinderorthopädie, Physikalische Medizin
    Details

    Was Sie sonst noch wissen sollten

    Die Stadt Paderborn liegt landschaftlich reizvoll am Rande des Naturparks Eggegebirge/südlicher Teutoburger Wald und bietet alle Vorteile einer modernen Großstadt mit Universitätsstandort.
    Unsere Mitarbeiter schätzen das gute Betriebsklima im Brüderkrankenhaus St. Josef.

    Fachinfos

    Von Arzt zu Arzt

    Uns liegt es am Herzen, Sie als niedergelassenen Kollegen umfassend über den Gesundheitszustand Ihres Patienten zu informieren und weitere Behandlungsschritte gemeinsam mit Ihnen abzustimmen.
    Sprechen Sie uns an.

    Interdisziplinäre Konferenzen und Fallbesprechungen

    Wir laden Sie herzlich zu unseren Veranstaltungen ein. Zu den aktuellen Terminen

    Zur Vita von Prof. Dr. med. Norbert Lindner

    Von der Westfälischen Ärztekammer geprüfter Facharzt für Allgemeine Orthopädie.
    Venia legendi (Volle Lehrerlaubnis) für das Fach Orthopädie verliehen von der Universität Münster

    Berufliche Karriere

    • Klinik und Poliklinik für Allgemeine Orthopädie am Universitätsklinikum Münster
    • Department of Orthopaedic Surgery University College of London and Middlesex Medical School of Medicine London/ England
    • Department of Orthopaedics and Rehabilitation, University of Florida/Gainesville-USA

    Mitgliedschaften

    • Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie
    • Berufsverband der Ärzte für Orthopädie Deutschland
    • European Muskuloskeletal Oncology Society
    • Arbeitskreis für Endoprothetik Deutschland
    • Fellow der Universität Florida, USA

    Spezialisierungen

    • Spezialist für Extremitätenrekonstruktion, Knochen-Transplantation und Tumorchirurgie, Zuweisungen von schweren Fällen aus allen Teilen Deutschlands
    • Vorlesender Hochschuldozent an der Universität Münster
    • Entwickler von chirurgischen Instrumenten und Endoprothesen
    • Ärztliche Co-Leitung des Gesundheitszentrums/Physiotherapie
    • Aktiver Wissenschaftler in der Orthopädie und orthopädischen Chirurgie mit zahlreichen internationalen Publikationen
    • Gewinner zahlreicher Stipendien und wissenschaftlicher Preise

    Fachartikel

    Eine wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2019 zeigt, dass der posteriorer Zugang bei Hüft-OPs am besten geeignet ist. Dieses Verfahren wird im Brüderkrankenhaus St. Josef Paderborn und im St.-Marien-Hospital Marsberg verwendet. Zum Fachartikel

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