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Herzlich willkommen

Besuchszeit täglich von 14 - 18 Uhr 

Patient*innen dürfen maximal einen Besuch pro Tag in der Besuchszeit von 14:00 bis 18:00 Uhr empfangen. Pro Aufenthalt dürfen zwei Personen als Besucher benannt werden. Alle Besucher*innen müssen entweder vollständig gegen Covid-19 geimpft oder genesen sein und dies bei der Besucherregistrierung mit einem amtlichen Dokument nachweisen oder ein aktuelles Testergebnis vorlegen. Außerdem müssen sie die  Checkliste zur Risikoeinschätzung einer Sars-CoV-2 Übertragung ausfüllen. Sie beschleunigen die Registrierung, wenn Sie das Dokument selber ausdrucken und  ausgefüllt mitbringen. Im Krankenhaus gelten die folgenden Regelungen:  FFP2-Maskenpflicht - auch im Patientenzimmer -  sowie die üblichen Abstandsregeln. Am Eingang wird eine Fieberkontrolle durchgeführt. Für Besucher gibt es einen separaten Eingang rechts neben dem Haupteingang. Es ist keine vorherige Anmeldung erforderlich. 
Alle Modalitäten rund um den Besuch

Das Café-Restaurant Ambiente ist nur für Mitarbeitende geöffnet. Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Maßnahmen zum Schutz von Patienten und Mitarbeitenden und zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus.

AHA! Corona-Update

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Wenn Sie den Verdacht haben erkrankt zu sein, rufen Sie bitte Ihren Hausarzt oder die 116 117 an. 
Wir bieten keine PCR-Testungen, Schnelltests oder Impfungen für Externe an!

> Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen rund um das Corona-Virus. 

Hinweise zum Infektionsschutz

Für die Dauer der Corona-Pandemie gelten zu Ihrer Sicherheit folgende Bestimmungen: 

Bitte betreten Sie das Brüderkrankenhaus nur mit FFP2-Maske, beachten Sie die Abstandsregeln und desinfizieren Sie sich die Hände. Für Besucher und Patienten des Gesundheitszentrums gilt die 3G-Regel (geimpft/genesen/getestet). Stationäre Patienten benötigen einen aktuellen negativen PCR Test.   

Wenn Sie einen Termin zu einer stationären Behandlung oder in einer unserer Ambulanzen/Physiotherapie haben oder einen Angehörigen besuchen, beantworten Sie bitte die Checkliste zur Risikoeinschätzung einer Sars-CoV-2 Übertragung. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bringen Sie diese bitte schon ausgefüllt mit zu Ihrem Termin. Wir danken Ihnen für das Verständnis. 

Unser Sicherheitskonzept:

  • Sars-CoV-2 Abstriche für Patienten und Personal, gemäß Testkonzept
  • Fiebermessstation
  • Maskenpflicht für alle 
  • Händedesinfektion
  • Abstandsregeln
  • Corona-Screening (Checkliste)


Was tun im Notfall?

> Hier finden Sie alle wichtigen Kontaktdaten für den Notfall.

Anfahrt

Husener Straße 46, 33098 Paderborn

> Alle Infos für Ihre Anreise und zum Parken.

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Wir sind bestrebt, die Qualität unserer Arbeit stetig zu verbessern. Wir schätzen Ihre ehrliche Meinung und freuen uns über Ihr Lob und/oder Ihre konstruktive Kritik, die wir sehr ernst nehmen.
> Hier geht's zur Online Bewertung

Wichtige Infos zu Ihrem stationären Aufenthalt

Was muss ich beachten, wenn ich stationär behandelt werde? Was erwartet mich?
Diese und weitere Fragen rund um Aufenthalt, Entlassung und Wahlleistungen für Patienten halten wir hier für Sie bereit.
> Mehr über den Aufenthalt erfahren

Medizinisches Angebot

1.700 Mitarbeitende, ein Ziel: Ihre Gesundheit. Hier finden Sie Infos zu unserem medizinischen Angebot mit den drei Schwerpunkten Tumore, Bewegungsapparat und Herz-Kreislauf / Lunge.

> Mehr erfahren

Genau mein Ding! – WIR BIETEN PERSPEKTIVEN

Genau mein Ding

Unsere Schule

Du interessierst dich für die Ausbildung zur Pflegefachfrau / zum Pflegefachmann?

> zur Schule für Pflege und Gesundheit Paderborn

Lennart Mills

Lennart (21)

begann nach einem FSJ am Brüderkrankenhaus seine Ausbildung als Krankenpfleger.

Wir bilden aus

Der Gesundheitsmarkt boomt. Eine Ausbildung in dieser Branche ist eine solide Basis für ein erfolgreiches Berufsleben. Neben der generalistischen Pflegeausbildung  bilden wir auch medizinische Fachangestellte, Operationstechnische Assistenten und Kaufleute im Gesundheitswesen aus.

Eveline Löseke

Eveline (54)

ist heute für 150 Mitarbeiter im Pflegedienst verantwortlich. Dabei war Karriere nie ihr Ziel.

Springerpool

Du bist schon examinierte  Pflegekraft und möchtest maximale Flexibilität, um Beruf und Familie zu vereinen? Dann bist du hier richtig.

> zum Springerpool


BERUF(UNG) GESUCHT?

Stellenbörse

Stellenangebote in Paderborn

Ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld. Beruf und Privatleben im Einklang. Kollegiales Umfeld. Das alles spricht für einen Job in der BBT-Gruppe. Ob Asolvent oder alter Hase. Willkommen im Team!

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In der Pflege arbeiten

Unsere Benefits

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Es gibt viele gute Gründe für einen Job in der BBT-Gruppe. Alle Vorteile auf einen Blick.

Corona: Alles Wichtige zum Virus

Corona-Übersicht

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Aus unserem Blog

Dr. Johannes Luttke

Harte Arbeit für die Augen 

Corona hat dem digitalen Alltag einen Schub verpasst: Wo sich vor der Krise unsere Augen in Meetings vom Blick auf den Computer-Bildschirm entspannen konnten, sitzen wir jetzt in Videokonferenzen. Auch Kinder verbringen beim Home-Schooling und in ihrer Freizeit viel mehr Zeit vor dem Bildschirm. Welche Folgen das für die Augen haben kann, weiß Dr. Johannes Luttke, Chefarzt im Zentrum für Augenheilkunde am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier. Er gibt Tipps wie wir unsere Augen schützen können.

Impfung

Impfen –Ja, Nein, Vielleicht?

Selten war ein Impfstoff in den Medien und der Bevölkerung so heiß diskutiert wie der Impfstoff gegen Covid-19. Impfen oder doch lieber nicht? Hat der ganze Trubel dann ein Ende? Diese Fragen stellen sich derzeit viele. Wir haben einige Fakten rund um die Covid-Impfung zusammengetragen.

 Arbeiten im Homeoffice (Foto: Canva)

„Jeder trägt Verantwortung“

Das Coronavirus mutiert weiter. Knapp zwei Drittel der Neuinfektionen gehen inzwischen auf die Delta-Variante zurück. Diese gilt als wesentlich ansteckender. Was das für die bevorstehende Ferien- und Reisezeit und die Herbstmonate bedeutet, erklärt Professor Dr. Dieter Schilling, Ärztlicher Direktor am Theresienkrankenhaus und Diako Mannheim.

Mittendrin

Wir sind für euch da!

Die Mitarbeitenden in den Einrichtungen der BBT-Gruppe erleben die Corona-Pandemie aus nächster Nähe und sind mittendrin im Geschehen. Hier erzählen sie, wie sie diese außergewöhnliche Zeit erleben und wie sich ihr Alltag verändert hat.  

Alles zu den neuen Impfstoffen

Seit wenigen Wochen wird in Deutschland mit dem Impfstoff von Pfizer und Biontech geimpft. Der zweite Impfstoff der Firma Moderna wurde jetzt ebenfalls in Europa zugelassen. Dr. Jochen Selbach, Chefarzt Medizinische Klinik 3 des Caritas-Krankenhauses Bad Mergentheim, beantwortet im Interview die wichtigsten Fragen rund um die Impfstoffe.

Sich und andere schützen 

Auch im Herbst und Winter gilt weiterhin die AHA-Regel: Abstand, Hygiene und Alltagsmaske. Ergänzt wird diese nun durch L für lüften. Denn je mehr wir uns in Räumen aufhalten, umso wichtiger wird es, diese regelmäßig zu lüften.

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe

Leben! bestellen

Leben! Das Magazin der BBT-Gruppe für Gesundheit und Soziales richtet sich an alle, denen ihre Gesundheit am Herzen liegt, die sich für neue Entwicklungen in der Medizin genauso interessieren wie für Geschichten, die das Leben schreibt. Leben! erscheint vierteljährlich. Sie können es kostenfrei abonnieren. Außerdem liegt das Magazin in den BBT-Einrichtungen sowie in Arztpraxen und Apotheken zum Mitnehmen aus.

Artikel finden

 
Sagen Sie uns die Meinung!

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Machen Sie mit bei unserer Leserumfrage zum Magazin „Leben!“ und gewinnen Sie zwei Übernachtungen mit Frühstück im Tagungs- und Gästehaus der Barmherzigen Brüder Trier nahe der Trierer Innenstadt. Foto: istockphoto

Hier geht's zur Umfrage

Ruth Haupenthal

Balsam für Herz und Seele

Durch hohe Impfquoten und niedrige Infektionszahlen kehrt nach den Corona-Monaten wieder mehr Leben in die BBT-Seniorenzentren in Tauberfranken-Hohenlohe zurück. Es darf wieder gesungen, getanzt, in geselliger Runde gebastelt und Besuch empfangen werden, wenn es die aktuelle Lage erlaubt.

Arbeiten Hand in Hand: Der Pneumologe Dr. Christian Kaes und die Radiologin Dr. Inge Mühlenhoff.

Wenn das Atmen zum Problem wird

Im Lungenzentrum des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder Trier geht man interstitielle Lungenerkrankungen (ILD) auf den Grund und tauscht sich hierzu in einem eigens etablierten ILD-Board mit Experten unterschiedlicher Abteilungen sowie niedergelassenen Ärzten aus. Für die Patienten erhöht das die Chance auf eine frühzeitigere Diagnose und zielführende Therapie.

Aufgrund starker Schmerzen im Rücken und im Unterbauch ließ sich Konrad Dittmann im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln.

Schritt für Schritt zurück ins Leben

Ältere Patienten leiden oft unter mehreren Erkrankungen gleichzeitig, so auch der 80-jährige Konrad Dittmann, der sich nach Empfehlung seines Hausarztes im Krankenhaus Tauberbischofsheim behandeln ließ. Er erhielt dort eine speziell auf seine Bedürfnisse zugeschnittene sogenannte geriatrische Komplexbehandlung.

Klimaschutzmanager Jörg Bohlen ist begeistert von den Insektenhotels, die in der Gärtnerei des Brüderkrankenhauses unter Leitung von Elisabeth Scheuer entworfen und realisiert wurden.

Klimaschutz rund ums Krankenbett

Die Ziele sind ambitioniert, die Beteiligten motiviert: 250 Kliniken und Rehaeinrichtungen aus ganz Deutschland wollen binnen drei Jahren ihren CO2-Ausstoß um insgesamt 100.000 Tonnen reduzieren. Aus der Region beteiligt sich das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Trier an dem Projekt, das vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) koordiniert und vom Bundesumweltministeriumgefördert wird.

Petra Reepen trainiert regelmäßig im Therapiezentrum. Ihre gewohnte Fitness hat sie noch nicht wiedererlangt

Langer Atem bei Long Covid

Petra Reepen hat sich Anfang des Jahres mit dem Coronavirus infiziert und leidet noch heute unter Symptomen wie Atembeschwerden und Erschöpfung. Wie sie sind viele Menschen von den Spätfolgen einer Covid-19-Infektion, auch Long Covid genannt, betroffen. Therapeuten und Logopäden des Therapiezentrums am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur helfen ihnen mit ganz unterschiedlichen Therapieformen.

Diagnose ALS

Christliche Werte spürbar machen

Traditionell gehört zum Leitungsteam eines konfessionellen Krankenhauses ein Ordensmitglied. So war es früher auch im Gemeinschaftskrankenhaus. Jetzt blickt Christoph Bremekamp, der erste weltliche Krankenhausobere in den Bonner Kliniken St. Elisabeth, St. Petrus und St. Johannes, auf 20 Jahre in dieser Funktion zurück und ist voller Zukunftspläne.

Miriam Vogel, Oberärztin im St.-Marien-Hospital

"Es fühlt sich gut an"

Nach vielen beruflichen Stationen ist die Marsbergerin Miriam Vogel zurück in ihrer Heimat. Die Anästhesistin ist nun als Oberärztin im St.-Marien-Hospital tätig. Wenn sie mit ihrer Familie erst von Kassel nach Diemelstadt-Helmighausen gezogen ist, will sie auch als Notärztin durch den Hochsauerlandkreis fahren.

Herzkatheterlabor Mannheim

Herzensangelegenheit

Eine Herzkatheteruntersuchung erfolgt zur Diagnose und oft auch Therapie von Erkrankungen der Herzkranzgefäße, der Herzklappen und des Herzmuskels sowie bei Rhythmusstörungen. Um Patienten mit Herzerkrankungen schneller und effektiver helfen zu können, nahm das Theresienkrankenhaus Mannheim im Juni 2021 ein neues Herzkatheterlabor in Betrieb.

Die Narkose wird auf den Patienten genau abgestimmt. Ein Datenmanagementsystem erfasst automatisch alle Messwerte und stellt diese im Anästhesieprotokoll grafisch dar.

Vertrauensvoll in die OP

Rund 40 Operationen pro Tag in sechs medizinischen Abteilungen, neun Operationssäle, zwei Intensivstationen – OP-Koordinator Dr. Klaus-Peter Christians sorgt dafür, dass alles klappt und die Patienten des Gemeinschaftskrankenhauses rund um die OP gut versorgt sind.

Dani Lorenci

Schonender Eingriff

Die Diagnose war ein Schock, die Angst vor der Operation groß: Nach der Diagnose „Myasthenia gravis“ stand Dani Lorenci ein großer Eingriff mit vielen Risiken bevor. Empfohlen wurde ihr unter anderem, sich bei Spezialisten in Berlin operieren zu lassen. Doch dann hörte sie von einer speziellen Operationsmethode am Katholischen Klinikum Koblenz · Montabaur – und entschied sich für die Klinik für Thoraxchirurgie.

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